Die Praxis der Yogastunden

Die Yogastunden

Meine Yogastunden dauern 90 Minuten und sind auf Ruhe und Entspannung ausgelegt. Natürlich gibt es auch ein paar fordernde Sequenzen, die aber von jedem gut zu meistern sein sollten. Zusätzlich zu den Asanas (Körperstellungen) möchte ich dir in den Stunden auch Pranayamas (Atemtechniken) und Meditationsformen aufzeigen. Pranayamas eigenen sich besonders gut, um in stressigen Situationen in kurzer Zeit wieder zu innerer Ruhe zu finden. Jede Stunde hat ein eigenes Thema, welches ich dir mit auf den Weg geben werde. Am Ende jeder Stunde gibt es Shavasana (Entspannungsteil). Hierzu darfst du dir gerne eine Decke und ein Kissen hinzunehmen. Falls du einen Block oder ein Meditationskissen hast, kannst du dieses gerne neben die Matte legen. Sie eignen sich gut für längeren Sitzpositionen. Ansonsten tut es auch ein etwas erhöhtes Kissen. Auch ein Yogagurt oder ein Schal können als Hilfsmittel bei Dehnungen hilfreich sein.

Etwas liegt mir besonders am Herzen: Yoga ist kein Wettbewerb wer tiefer in eine Stellung kommt oder diese länger halten kann. Denn dies kommt einerseits auf die Praxiserfahrung an und anderseits sind wir alle anatomisch anders gebaut. Jemand ist zum Beispiel in der Hüfte sehr beweglich aber dafür in den Schultern weniger. Dafür biete ich in meinen Stunden immer verschiedene Varianten an. Wähle die Stellung, die dir am besten entspricht. Falls eine Stellung für dich nicht gut funktioniert, ist das gar kein Problem. Du darfst dich jederzeit in einer Erholungsposition ausruhen. Melde mir bitte im Voraus, ob bei dir akute Verletzungen vorliegen oder ob du schon länger mit Schmerzen in einem Bereich zu tun hast. Mit der Zeit wirst du sehen, dass du immer beweglicher wirst und dir Stellungen, die du vorher als schwer empfunden hast, leichter fallen.

Foto von Fredy Salzmann

Nach dem Yoga mit Silvia, die das mit Herzblut, Feingefühl und Kompetenz durchführt, fühle ich mich tiefenentspannt und geborgen in meinem Selbst.

Ursula Volken, Naters